VORTRIXE & OKMO 916 Vintage-Benzinmotormodell mit unabhängiger Ölpumpe und gehontem Zylinder

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Model Showcase Reviews

OKMO 916 Engine Model
OKMO 916 Engine Model
OKMOMODEL
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VORTRIXE & OKMO 916 Vintage-Benzinmotormodell mit unabhängiger Ölpumpe und gehontem Zylinder

Dieses Motormodell vereint exquisite Verarbeitung mit fortschrittlicher Technik. Es verfügt über eine integrierte Ölpumpe mit Kolbenpumpenmechanismus sowie einen brandneuen „gehonten Zylinder“. Verpassen Sie dieses außergewöhnliche Produkt nicht – bestellen Sie noch heute und erleben Sie dieses Meisterwerk klassischer Motorentechnik hautnah!

Exquisite Verarbeitung:

Ausgestattet mit einer 16-mm-Bohrung, neuen Metallkolbenringen, einem Ölmessstab, einer präzisionsgehonten Zylinderlaufbuchse aus Gusseisen, einer Kolbenölpumpe, einem vergrößerten Wassertank und einem unabhängigen Schmiersystem ist dieser Motor auf außergewöhnliche Haltbarkeit und eine lange Lebensdauer ausgelegt.

Unabhängige Schmierung:

In die Kurbelwelle und das Pleuel sind spezielle Ölkanäle integriert, die von der Kolbenölpumpe mit Schmierstoff versorgt werden. Dadurch erhalten alle beweglichen Teile eine ausreichende Schmierung, was sowohl die Leistung als auch die Lebensdauer des Motors verbessert. Der einstellbare Vergaser und das Gasgestänge erhöhen zudem die Interaktivität und den Bedienkomfort des Modells erheblich.

Überlegene Leistung:

Dieses Motormodell im Desktop-Format verfügt über zwei Schwungräder aus Edelstahl, die für eine höhere Rotationsträgheit sorgen und dadurch eine bemerkenswert niedrige Leerlaufdrehzahl ermöglichen. Sobald der Motor gestartet ist, verwandelt er sich sofort in ein kraftvolles „Miniatur-Kraftpaket“!

Das perfekte Geschenk und Sammlerstück:

Dieses Motormodell ist einfach zu bedienen und äußerst faszinierend. Es eignet sich nicht nur als beeindruckendes Ausstellungsstück für den Schreibtisch oder als Sammlermodell, sondern auch als außergewöhnliches Geschenk für Motorenliebhaber und Modellbau-Enthusiasten.

Startvorgang des Motors:

A. Prüfung und Vorbereitung: Stellen Sie sicher, dass die Kabelverbindung zwischen der Steuerplatine und dem Motor sicher angeschlossen ist. Überprüfen Sie die Kraftstoffleitungen des Tanks. Setzen Sie eine AA-Batterie (1,5 V) ein. Füllen Sie den Kühler mit Kühlwasser. Schrauben Sie den Ölmessstab an der Rückseite des Motorblocks heraus, füllen Sie Schmieröl bis zu einer Höhe von etwa 5 mm ein und schrauben Sie den Ölmessstab anschließend wieder fest.

B. Betanken: Füllen Sie den Kraftstofftank mit Benzin mit 95 Oktan. Drehen Sie nach dem Betanken das Schwungrad mehrmals im Uhrzeigersinn, damit das Kraftstoffgemisch vollständig in den Zylinder gelangt. Stellen Sie gleichzeitig sicher, dass sich keine Luftblasen mehr in den Kraftstoffleitungen befinden.

C. Motor starten: Schalten Sie den Netzschalter ein. Drehen Sie das Schwungrad auf der rechten Seite des Motors – auf der Seite, auf der sich auch der Netzschalter befindet – schnell im Uhrzeigersinn, um den Motor zu starten.

Wartung des Motors:

A. Wasserkühlsystem: Dieses Motormodell verwendet ein Wasserkühlsystem zur Wärmeableitung. Daher muss der Kühler vor jedem Betrieb unbedingt mit Kühlwasser befüllt werden. Lassen Sie das Wasser nach dem Gebrauch vollständig ab, um eine ordnungsgemäße Lagerung zu gewährleisten.

B. Betriebsumgebung: Achten Sie darauf, dass die Betriebsumgebung sauber bleibt, damit kein Staub in den Vergaser gelangt.

C. Vergasereinstellung: Die Kraftstoffnadel des Vergasers ist ab Werk optimal voreingestellt und erfordert normalerweise keine größeren Anpassungen. Eine Feinjustierung kann jedoch vorgenommen werden, um den Motor an unterschiedliche Kraftstoffarten anzupassen.

D. Schmierungswartung: Schrauben Sie die Ölablassschraube an der Rückseite des Motorgehäuses heraus, um das im Motor befindliche Schmieröl abzulassen.

E. Batteriewartung: Nachdem der Motor vollständig zum Stillstand gekommen ist, nehmen Sie bitte die Batterie heraus und bewahren Sie sie sicher auf.

Betriebsbereit (RTR):

Dieses Produkt wird bereits mit Zündkerze und Zündsystem geliefert. Sie müssen lediglich Kraftstoff und Batterie vorbereiten, und schon können Sie den Motor jederzeit starten und betreiben. Bei Fragen können Sie uns jederzeit per E-Mail unter service@vortrixe.com kontaktieren.

Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Material Messing + Aluminiumlegierung + Holz
Konfiguration Betriebsbereit (RTR)
Hubraum 3.6cc
Bohrung 16 mm
Hub 19 mm
Kühlungsmethode Wassergekühlt
Schmierungsmethode Unabhängige Ölkanalschmierung
Startmethode Handstart / Start mit elektrischer Bohrmaschine
Zündmethode CDI-Impulszündung
Zündkerzentyp Zündkerze mit 3/16-40-Zollgewinde
Kraftstoffart Benzin mit 95 Oktan oder höher
Schmiermitteltyp 5W-40 Motoröl / 4-Takt-Motoröl
Stromquelle zum Starten 1.5V AA-Batterie *1 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Produktgewicht 1810g
Produktabmessungen 14.5 x 11 x 14.5 cm
Lieferumfang 1* Motormodell; 1* Starterstange für elektrische Bohrmaschine; 1* Zubehörset; 1* Bedienungsanleitung
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OKMO 916: Die Geschichte hinter einem Einzylinder-Viertaktmotor im Desktop-Format mit klassischem Deutz-Charakter

Wenn fundierte Quellen zur Motorengeschichte von „Deutz 916“ sprechen, ist damit kein moderner Automobil- oder Lkw-Motor gemeint. Die Bezeichnung verweist auf eine deutlich ältere Industriemaschine: den Deutz MAH 916, einen horizontalen Einzylinder-Viertakt-Dieselmotor mit etwa 120 × 160 mm Bohrung und Hub, rund 1,81 Litern Hubraum und einer Leistung von ungefähr 16–18 PS bei etwa 1.300–1.500 U/min, abhängig von Ausführung und Quelle.

Diese Motoren gehörten zur Welt der stationären Antriebe, Landmaschinen, Pumpen, Generatoren und Werkstattausrüstungen— einer Welt, die von Gusseisen, schweren Schwungrädern, mechanischer Einfachheit und Maschinen geprägt war, die für jahrzehntelangen Betrieb ausgelegt waren.

Der OKMO 916 ist keine wortwörtliche 1:X-Benzin-Nachbildung des MAH 916. Wäre dies der Fall, würde daraus ein ungewöhnlich langer horizontaler Motor entstehen, der als praktisches Desktop-Modell nur wenig sinnvoll wäre.

Stattdessen verfolgt der OKMO 916 einen in der Modellmotorenwelt vertrauteren Ansatz: Er übernimmt die mechanische Formensprache und die Systemphilosophie früher Deutz-Einzylinder-Stationärmotoren, insbesondere von Maschinen aus der MAH-914/916-Familie, und passt diese Ideen an die praktischen Anforderungen eines kleinen funktionsfähigen Modells an.

Das Ergebnis ist ein kompakter, vertikaler, wassergekühlter Viertakt-Benzinmotor, der für den Betrieb auf dem Schreibtisch konzipiert ist und dabei einen großen Teil des Charakters klassischer Industriemaschinen bewahrt.


1) Wofür steht „916“? Der historische Hintergrund

1.1 Vom Otto-Viertaktmotor zur industriellen Schwungrad-Ästhetik

Die Wurzeln von Deutz reichen bis ins Jahr 1864 zurück, als N. A. Otto & Cie in Köln gegründet wurde. Das Unternehmen wird weithin mit den Anfängen der kommerziellen Fertigung von Verbrennungsmotoren in Verbindung gebracht.

Im Jahr 1876 entwickelte Nikolaus August Otto den experimentellen Viertaktmotor, der zu einem der prägenden Meilensteine in der Geschichte des Verbrennungsmotors werden sollte. Frühe Motoren dieser Epoche waren typischerweise gasbetriebene, langsam laufende Maschinen, deren Konstruktionsprinzipien sich später in der industriellen Motorenfertigung verbreiteten.

Aus dieser technischen Entwicklung gingen schließlich mehrere optische und mechanische Merkmale hervor, die Liebhaber unmittelbar mit klassischen Stationärmotoren verbinden:

  • Große, schwere Schwungräder, die mithilfe ihrer Rotationsträgheit die langen Intervalle zwischen den Arbeitstakten eines Einzylindermotors ausgleichen.
  • Gusseisenkonstruktionen und austauschbare oder bearbeitbare Zylinderlaufflächen, bei denen Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit im Mittelpunkt stehen.
  • Vollwertige Schmier- und Kühlsysteme, selbst bei vergleichsweise einfach aufgebauten Stationärmotoren.
  • Mechanische Drehzahl- und Lastregelung, besonders wichtig, wenn ein Motor über Riemen Pumpen, Generatoren, Mühlen oder Dreschmaschinen antrieb.

Diese Kombination aus offen sichtbarer Mechanik, funktionaler Einfachheit und massiver Industriekonstruktion schuf eine Ästhetik, die bis heute unverwechselbar ist.

1.2 Der MAH 916: Der historische Motor hinter der Bezeichnung

Unter den klassischen Deutz-Stationärmotoren gehört der MAH 916 zu den Modellen, die in erhaltenen Dokumentationen und Aufzeichnungen von Enthusiasten eindeutig identifiziert werden können.

Typische technische Daten umfassen:

  • Bohrung × Hub: 120 × 160 mm
  • Hubraum: ca. 1,81 L
  • Leistung: etwa 16 PS bei ca. 1.300 U/min, wobei je nach Ausführung auch andere Leistungsangaben vorkommen
  • Bauform: horizontaler Einzylinder
  • Arbeitsverfahren: Viertakt
  • Kraftstoff: Diesel
  • Zündung: Selbstzündung durch Verdichtung
  • Kühlung: Flüssigkeitskühlung, wobei bei älteren Stationärmotoren auch einfache Verdunstungskühlsysteme weit verbreitet waren

Optisch sind Motoren dieser Familie sofort an ihren großen Schwungrädern, massiven Kurbelgehäusen und Seitendeckeln, offen sichtbaren Befestigungselementen, erhöht angeordneten Tanks oder Kühlbehältern sowie ihrem unverkennbar schweren industriellen Erscheinungsbild zu erkennen.

Aus diesem Grund lässt sich die Bezeichnung „916“ beim OKMO-Modell sinnvoll als stilistische Hommage an die Ära der Deutz-Einzylinder-Stationärmotoren verstehen und nicht als Behauptung, dass das Modell eine maßlich exakte Nachbildung eines MAH 916 sei.


2) Historisches Vorbild vs. OKMO 916: Wie ähnlich sind sie wirklich?

Kategorie Historischer Einzylinder-Motor aus der Deutz-Ära OKMO 916 Desktop-Modell Was übernommen wurde
Arbeitsverfahren Viertakt Viertakt ✅ Gleiches grundlegendes thermodynamisches Arbeitsprinzip
Zylinderanordnung Horizontal Vertikal ❌ Für kompakte Desktop-Abmessungen, einfachere Bearbeitung und Wartung angepasst
Kraftstoff / Zündung Diesel / Selbstzündung durch Verdichtung Benzin mit mindestens 95 Oktan / CDI-Funkenzündung ❌ Benzin und Funkenzündung sind bei diesem Miniatur-Hubraum deutlich praktikabler
Kühlung Flüssigkeits- / Verdunstungskühlung je nach Konstruktion Wasserkühlung mit Vorratsbehälter ✅ Behält ein funktionales Kühlsystem bei, anstatt ausschließlich auf Luftkühlung zu setzen
Schmierung Spritz- und/oder Druckumlaufschmierung je nach Ausführung, mit Wartungspunkten für Öl Unabhängiges Schmiersystem mit Kolbenölpumpe, internen Ölkanälen, Ölmessstab und Ölablassschraube ✅ Eine der stärksten Parallelen zur Konstruktion vollwertiger Industriemotoren
Drehzahl- / Lastregelung Mechanischer Drehzahlregler mit Einfluss auf das Kraftstoffsystem Einstellbarer Vergaser und Gasgestänge; die CDI übernimmt die Zündauslösung ⚠️ Ähnliches Ziel, jedoch mit einer moderneren Miniaturmotor-Lösung umgesetzt
Materialien & Verschleißflächen Gusseisen, Stahlwellen sowie bearbeitete Lager- und Zylinderflächen Messing + Aluminiumlegierung + Holz, mit gehonter Zylinderlaufbuchse aus Gusseisen und Metallkolbenringen ✅ Das Laufbuchsen-und-Kolbenring-Konzept bringt echte motorentypische Verschleißflächen in das Modell

Wie nah kommt das Modell also an das Vorbild heran?

Optisch lässt sich der OKMO 916 am besten als Interpretation des Charakters und der mechanischen Formensprache klassischer Stationärmotoren beschreiben und nicht als maßstabsgetreue Replik.

Wirklich interessant wird die Ähnlichkeit bei der Konstruktionsphilosophie.

Das Modell übernimmt Merkmale wie eine eigenständige Wasserkühlung, einen unabhängigen Schmierkreislauf, einen Ölmessstab, eine Ölablassstelle, ein wartungsfreundliches Zylinderlaufbuchsen-Konzept, massive Schwungräder und gut zugängliche mechanische Einstellmöglichkeiten.

Mit anderen Worten: Es kopiert nicht einfach nur die Silhouette eines alten Motors. Vielmehr versucht es, einen Teil der technischen Konsequenz eines vollwertigen Stationärmotors auf Desktop-Größe zu übertragen.


3) Die Details, über die Modellmotor-Enthusiasten wirklich sprechen werden

3,6 cm³ richtig umgesetzt: 16 mm Bohrung × 19 mm Hub

Ein Hubraum von nur 3,6 cm³ mag winzig klingen, doch der Hubraum allein entscheidet nicht darüber, ob sich ein Motor wie ein ernst zu nehmendes mechanisches Modell anfühlt.

Entscheidend ist, wie die Arbeits- und Verschleißflächen ausgeführt sind.

Der OKMO 916 verwendet eine präzisionsgehonte Zylinderlaufbuchse aus Gusseisen mit Metallkolbenringen. Das ist ein wichtiges Detail für jeden, der mit funktionsfähigen Miniaturmotoren vertraut ist.

Anstatt sich ausschließlich auf eine beschichtete oder vereinfachte Zylinderoberfläche zu verlassen, sorgt die Kombination aus gehonter Gusseisenlaufbuchse und klassischen Metallringen für eine wesentlich traditionellere Verbrennungsmotor-Konstruktion.

Genau solche Details lassen einen Miniaturmotor weniger wie ein bewegliches Schaustück und mehr wie eine tatsächlich wartbare Maschine wirken.

Ein echtes Schmiersystem: Kolbenölpumpe → interne Ölkanäle → Kurbelwelle und Pleuel

Eines der interessantesten Merkmale des OKMO 916 ist, dass die Schmierung nicht nur als Nebensache behandelt wird.

In die Kurbelwelle und das Pleuel sind spezielle Ölkanäle integriert, die über eine Kolbenölpumpe mit Schmierstoff versorgt werden.

Das Öl wird über die Ölmessstaböffnung an der Rückseite des Motors eingefüllt. Verwendet werden kann 5W-40 oder Viertakt-Motoröl. Gebrauchtes Schmiermittel lässt sich später über die hintere Ölablassschraube ablassen.

Dieser Wartungsablauf kommt der Pflege eines echten Motors deutlich näher, als vor jedem Lauf lediglich einige Tropfen Öl auf offenliegende Lager zu geben.

Für technisch orientierte Sammler dürfte dies eines der interessantesten Merkmale des gesamten Modells sein.

Wasserkühlung mit echter Funktion

Das Kühlsystem ist funktional und nicht rein dekorativ.

Der Motor verwendet ein Wasserkühlsystem mit Vorratsbehälter. Vor dem Betrieb muss Kühlwasser eingefüllt und zur Lagerung anschließend wieder abgelassen werden.

Für ein funktionsfähiges Einzylinder-Viertaktmodell verleiht dies dem Motor deutlich mehr mechanischen Charakter, als lediglich Kühlrippen in den Zylinder zu fräsen und es dabei zu belassen.

Ein vollständiges Zünd- und Startsystem

Das Start- und Zündsystem umfasst:

  • CDI-Impulszündung
  • Zündkerze mit 3/16-40-Gewinde
  • 1 × 1,5-V-AA-Batterie
  • Manueller Start
  • Startstange für elektrische Bohrmaschine
  • Einstellbarer Vergaser
  • Gasgestänge

Die Vergasernadel ist ab Werk voreingestellt, kann jedoch weiterhin feinjustiert werden, um sie an unterschiedliche Betriebsbedingungen oder Kraftstoffeigenschaften anzupassen.

Diese Einstellbarkeit ist wichtig, denn das Abstimmen gehört zum Reiz eines echten funktionsfähigen Modellmotors.

Sie drücken nicht einfach nur einen Knopf und sehen einer Animation zu—Sie bedienen einen echten Miniatur-Verbrennungsmotor.

Zwei Schwungräder aus Edelstahl: teils optisches Highlight, teils angewandte Physik

Ein Einzylinder-Viertaktmotor erzeugt nur einen Arbeitstakt pro zwei Kurbelwellenumdrehungen.

Dadurch ist die Trägheit der Schwungräder besonders wichtig.

Der OKMO 916 verwendet zwei Schwungräder aus Edelstahl, deren zusätzliche Rotationsträgheit dabei hilft, die Kurbelwelle durch die nicht antreibenden Takte zu führen und dem Motor einen langsameren, gleichmäßigeren Leerlauf zu ermöglichen.

Und natürlich gibt es noch einen weiteren Grund, warum Enthusiasten große Schwungräder lieben:

Auf einem Desktop-Motor sieht kaum etwas besser aus als zwei polierte Räder, die sich langsam drehen, während Ventiltrieb und Kurbelmechanismus daneben sichtbar arbeiten.

Das ist klassischer Stationärmotor-Charme im Miniaturformat.

MIT SORGFALT HERGESTELLT